Weinqualität

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Den Grundstein für die Qualität unserer Weine legen wir bereits im Weinberg. Im Winter beginnt die Arbeit für den neuen Jahrgang. Der Rebschnitt dient der Ertragsregulierung und der Verbesserung der Traubenqualität. Um den Wuchs von unreifen Trauben zu verhindern, werden nach dem Austrieb im April die Geiz- und Doppeltriebe entfernt.

Nach der Blüte im Juni beginnen wir mit dem Entblättern der Traubenzone und mit dem Laubschnitt. Diese Handlungsschritte ermöglichen eine gute Durchlüftung der Trauben und eine verbesserte Sonneneinstrahlung, die gerade für die roten Sorten für die Farb- und Aromabildung von Nutzen ist. Vor der Lese werden die unreifen Trauben per Hand entfernt, so dass nur die gesunden, aromastarken Trauben geerntet werden.

Beim Keltern achten wir auf schonende Traubenverarbeitung, um Gerb- und Bitterstoffe zu minimieren. Der weitere Weinausbau erfolgt unter genauester Beobachtung und Kontrolle. Um den Fruchtgehalt der Trauben auch im Weingeschmack zu erhalten, ist eine gekühlte, langsame Vergärung notwendig. Die richtige Reife bekommen unsere Weine dann mit der Zeit.

Auszeichnungen

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Die Auszeichnung „Haus der prämierten Weine“ wird vergeben, wenn mindestens 21 % der Gesamternte und mindestens neun verschiedene Weine eine Prämierung als Gold-, Silber-, oder Bronzemedaille bei der Prämierung der Landwirtschaftskammer errungen haben.